Die Mitgliederversammlung der Koalition für Evangelisation – Lausanner Bewegung in Deutschland e.V. hat am 6. März 2026 eine neue Leitung gewählt. Evi Rodemann wurde zur Vorsitzenden gewählt und folgt damit auf Roland Werner, der den Vorsitz in den vergangenen Jahren geprägt hat. Andreas Schlamm wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt und übernimmt dieses Amt als Nachfolger …
Die Mitgliederversammlung der Koalition für Evangelisation – Lausanner Bewegung in Deutschland e.V. hat am 6. März 2026 eine neue Leitung gewählt. Evi Rodemann wurde zur Vorsitzenden gewählt und folgt damit auf Roland Werner, der den Vorsitz in den vergangenen Jahren geprägt hat. Andreas Schlamm wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt und übernimmt dieses Amt als Nachfolger von Karsten Hüttmann, der weiterhin als Vorstandsmitglied im Vorstand mitarbeitet.
Mit der neuen Leitung tritt bewusst eine Doppelspitze an, die sowohl evangelische Freikirchen als auch die evangelische Landeskirche repräsentiert. Damit spiegelt der Vorstand das Selbstverständnis der Lausanner Bewegung in Deutschland wider: Christen aus unterschiedlichen kirchlichen Traditionen zu vernetzen, um gemeinsam Evangelisation und missionarisches Engagement zu stärken.

Evi Rodemann ist Theologin, Sprecherin und Netzwerkerin im internationalen Kontext. Sie engagiert sich seit vielen Jahren in der Lausanner Bewegung und bringt umfangreiche Erfahrung aus internationalen christlichen Netzwerken und missionarischen Initiativen mit. Ihr Herz schlägt besonders für junge Leiterinnen und Leiter sowie für die Förderung einer global vernetzten Kirche.
„Ich schätze die Lausanner Bewegung sehr, weil sie seit 51 Jahren Gleichgesinnte zusammen bringt, die eine Leidenschaft haben, dass Menschen Jesus Christus kennenlernen und nachfolgen. Und das es eine Bewegung ist, die sich immer wieder neu fragt, wie Evangelisation und Mission im heutigen Kontext effektiv geschehen können.“

Andreas Schlamm ist Theologe und engagiert sich seit vielen Jahren im Bereich missionarischer Gemeindearbeit innerhalb der evangelischen Kirche. Er steht für eine missionarische Theologie, die Gemeinden ermutigt, das Evangelium kontextsensibel und glaubwürdig in die Gesellschaft hinein zu leben.
„Lausanne vernetzt Leute aus verschiedenen Kirchen, Werken und Verbänden, deren Herz für Evangelisation schlägt. Gerade jetzt, in einer Zeit großer Veränderungen, ist es wichtig, unsere Kräfte zu bündeln, damit Menschen von der Schönheit des christlichen Glaubens neu berührt werden.“
Die neue Doppelspitze steht damit exemplarisch für das Anliegen der Lausanner Bewegung: Christen aus verschiedenen Kirchen zusammenzubringen, um gemeinsam das Evangelium von Jesus Christus in Wort und Tat weiterzugeben. Die Lausanner Bewegung Deutschland ist Teil der weltweiten Lausanne Movement und vernetzt Christen aus Kirchen, Gemeinden, Werken und Initiativen, die sich gemeinsam für Evangelisation, Mission und gesellschaftliches Engagement einsetzen.



